Herzlich Willkommen oder wie ich gerne sage "Moin" 

Ich bin Stef und Musik ist mein Leben. Es gibt nahezu für jede Situation im Leben den passenden Song. Wenn du das liest, hoffe ich dass dein Song ein heiterer ist. 

Hochzeitssängerin Sängerin Stephanie Lenk

Über mich

Für mich war bereits als 4jährige klar - Ich will Musik machen.

In unserem Haus ging es stets musikalisch zu und ich frage mich manchmal, wie unsere Nachbarn es aushielten, dass ich fast täglich und stundenlang die Lieder meiner Lieblingskünstler versucht habe nachzusingen. 

Meine Freizeit verbrachte ich meist vor meinem Radio, welches ich förmlich vergötterte. Songs von Tracy Chapman, Chicago, Curtis Stigers, Bon Jovi, Roxette, Wham!, Whitney Houston, Sting, Toto, Prince, Peter Maffay, Westernhagen, Grönemeyer, Billie Joel, Mariah Carey, Foreigner, Queen und Co. waren bereits damals mein Lebenselixier und ich versuchte schon als Kind die englischen Texte nachzuahmen. 

Meine Familie liebt Musik und so wurden wir kurzerhand  zum Gesangsunterricht an der staatlichen Sing und Musikschule angemeldet. Obwohl es dort eher um Klassik ging und ich Popsongs eigentlich viel cooler fand, war die Ausbildung dort eine große Bereicherung für mich. Es ging schließlich um das eine, das mich erfüllte - MUSIK. Für verschiedene Musical und Theateraufführungen durften ich ausserdem auch ab und zu Schauspielerin sein. Meine erste grosse Rolle war ein armer Schusterjunge bei dem Stück "Einen Tag nur Sultan sein"! Wir spielten ausserdem "Die Rattenfänger von Hameln" und weitere Theaterstücke. Immer an meiner Seite war meine 3 Jahre ältere Schwester. 

An der staatlichen Gesangs und Musikschule verbrachte ich etwa ein Jahrzehnt und absolvierte neben dem Unterricht auch Musical und Kirchenauftritte. Zu Weihnachten sangen wir auch schon mal Konzerte für die örtliche Polizeibehörde. Das war mein persönliches Highlight. Im nächsten Leben werde ich definitiv Polizistin, so wie mein Bruder. Von ihm habe ich als Teenager viel über Musikgeschichte gelernt. Er wusste die unglaublichsten Geschichten über Musik, kannte sämtliche Interpreten, wusste wer was und wann geschrieben hat und brachte mir so bei, meinen Research zu machen. Mit dem Satz "Do your research!" forderte er mich auf, zu lernen so viel ich kann. Ich vermisse ihn jeden Tag. 

Zu Hause bekamen wir Instrumentalunterricht. Das Größte war aber für mich, die verschiedenen Sounds und Beats auf unserer Heimorgel zu erkunden und als Teenager mit meiner Akustikgitarre Songs zu schreiben. Später sass ich gerne und stundenlang vor dem Rechner, um eigene Songs zu schreiben und aufzunehmen. Willst du ein echter Künstler sein, dann schreib Songs. Das war immer meine Devise. So kannst du sagen, was dich bewegt und wenn du Glück hast, hört dir jemand zu. Vielleicht hört dich jemand, der so denkt wie du oder dem du den Tag retten kannst. Sicher ist es auch therapeutisch sinnvoll, sich durch Kunst auszudrücken. Es gibt viele Gründe dafür, warum Musik mehr kann als wir ahnen. 

Ich hatte die Chance, so manchen Bereich des Künstlerlebens zu erkunden. Strassen und Clubauftritte, Kreuzfahrtschiffe, TV Shows, Studiojobs, Plattenfirmen, Konzertauftritte, Musicals, Charityevents, Firmen und private Veranstaltungen - eine bunte Mischung.  2008 durfte ich den deutschen Rock und Poppreis entgegen nehmen, den renommiertesten Preis für Nachwuchskünstler in Deutschland. Die Mitarbeit im Studiochor für Ireen Sheer, Nicole (Ein bisschen Frieden), Tony Marshall und anderen Schlager-Künstlern waren ebenso Teil meiner Reise, wie auch in der Vorband von Monrose zu singen oder meine Stimme bekannten Danceacts zu leihen. Ich durfte viel reisen und bin wundervollen Menschen begegnet. 

Leider erst spät in meinem Leben habe ich mich mit meinen slowenischen und serbischen Wurzeln und der wunderschönen Musik des Balkans vertraut gemacht. Was mir noch vor 10 Jahren fremd war, ist heute vertraut und so kann ich nun ein paar Worte dieser wundervollen Sprache verstehen und wiedergeben. Auch wenn mich Muttersprachler manchmal auslachen, versuche ich weiter, meine Sprachkenntnisse zu verbessern.  

Bis heute, etwa 42 Jahre später,  ist die Musik mein treuster Begleiter, ein Zufluchstsort, Lebensretter und für mich durch absolut nichts zu ersetzen. 

Ich wünsche mir, dass dieses Handwerk bestehen bleibt.

KI ist nicht der Weg! 

 

Danke an alle Menschen, die mich begleitet und unterstützt haben.

Familie  -  Freunde  -  Wegbegleiter  -  Lehrer